Liebe Leserinnen und Leser,
das Ende des Projektes "Praxisberatung Kooperation Jugendarbeit-Schule" ist in Sicht und wie Ihr/Sie bereits in den letzten Tagen gemerkt haben, sind die Einträge im Blog bereits weniger und unregelmäßiger geworden.
Ich möchte mich heute von Ihnen/Euch mit dem letzten Eintrag verabschieden. Das Projekt endet zum 31. Juli und in den nächsten Tagen werden noch die ganzen Formalia abgewickelt und die Projektdokumentation abgeschlossen. Natürlich steht der Landesjugendring auch nach dem Projekt weiterhin als kompetenter und erfahrener Ansprechpartner für das breite Feld der Kooperation zwischen Jugendarbeit und Schule zur Verfügung.
Nach dem Projektende wird in den nächsten Monaten die Projekthomepage www.ljrbw.de/kooperation so umgebaut werden, dass hier allgemeine Informationen zur Kooperationsthematik zu finden sein werden.
Wir danken Ihnen/Euch allen für die vielen Aufrufe des Blogs und freuen uns auch weiter über Rückmeldungen.
Bennis Bildungsbäckerei verabschiedet sich und wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg beim Aufbau von gelingenden Bildungskooperationen zwischen Jugendarbeit und Schule.
Ihr/Euer Benjamin Wahl
Montag, 12. Juli 2010
Noch einmal: Dritter Bundesbildungsbericht
Mitte Juni ist der dritte nationale Bildungsbericht "Bildung in Deutschland 2010" in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt worden. Er wurde von einer unabhängigen Gruppe von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern im Auftrag der Kultusministerkonferenz (KMK) und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) erstellt. Das Deutsche Jugendinstitut gehört dem Konsortium Bildungsberichterstattung an und ist damit maßgeblich an der Erstellung des Berichts beteiligt. Anlässlich dieser aktuellen Bestandsaufnahme des deutschen Bildungswesens beleuchtet DJI Online, wie den zentralen Herausforderungen begegnet werden kann ...
Zum Weiterlesen auf bildungsklick.de hier klicken
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Donnerstag, 8. Juli 2010
Heute Fachtag - Kooperation und Praxisberatung im Focus
Heute ist es also soweit: um 10:00 Uhr beginnt der Fachtag "Rezepte für gelingende Kooperation"
In den nächsten Stunden wird sich alles rund um die Begriffe Praxisberatung - Kooperation - Jugendarbeit - Schule drehen.
Dass Praxisberatung oder Prozessbegleitung ein wichtiges Instrument ist, um Vereine, Jugendhäser, Schulen und Kommunen beim Aufbau von Bildungspartnerschaften zu untestützen, haben wir in den letzten Jahren mehrfach erfahren. Gerade für diejenigen, die ganz am Anfang von Kooperationen stehen, ist es hilfreich, wenn sie sich auf die Inhalte konzentrieren können und jemanden zur Seite haben, der schon Erfahrungen mit Kooperationen gemacht hat. Bei schwierig verlaufener Zusammenarbeit konnten wir durch eine Moderation vermitteln und die Grundlage für die weitere Zusammenarbeit schaffen.
Kooperation wird vielerorts ganz unterschiedlich definiert und auch interpretiert; leider gibt es noch nicht flächendeckend eine Zusammenarbeit von gleichberechtigten Partnern, die sich in ihrer Arbeitsweise und ihren Eigenarten anerkennen und respektieren. Letztendlich fehlt es häufig noch an Verständnis dafür, dass jeder Bildungsträger seine Berechtigung hat und dass es sich lohnt, all diese unterschiedlichen Sichtweisen und Erfahrungen beispielsweise beim Aufbau einer Ganztagsbildung zu bündeln und miteinander zu vernetzen. Auch Strukturen, die eine wirkliche Kooperation ermöglichen, stehen noch ganz am Anfang und müssen erst noch aufgebaut werden.
Was alles zu diesen Themen und natürlich zu den "Systemen" Jugendarbeit und Schule diskutiert wurde, finden Sie bald hier bzw. unter www.ljrbw.de/kooperation
Viele herzliche Grüße und einen schönen Tag
Benjamin Wahl
In den nächsten Stunden wird sich alles rund um die Begriffe Praxisberatung - Kooperation - Jugendarbeit - Schule drehen.
Dass Praxisberatung oder Prozessbegleitung ein wichtiges Instrument ist, um Vereine, Jugendhäser, Schulen und Kommunen beim Aufbau von Bildungspartnerschaften zu untestützen, haben wir in den letzten Jahren mehrfach erfahren. Gerade für diejenigen, die ganz am Anfang von Kooperationen stehen, ist es hilfreich, wenn sie sich auf die Inhalte konzentrieren können und jemanden zur Seite haben, der schon Erfahrungen mit Kooperationen gemacht hat. Bei schwierig verlaufener Zusammenarbeit konnten wir durch eine Moderation vermitteln und die Grundlage für die weitere Zusammenarbeit schaffen.
Kooperation wird vielerorts ganz unterschiedlich definiert und auch interpretiert; leider gibt es noch nicht flächendeckend eine Zusammenarbeit von gleichberechtigten Partnern, die sich in ihrer Arbeitsweise und ihren Eigenarten anerkennen und respektieren. Letztendlich fehlt es häufig noch an Verständnis dafür, dass jeder Bildungsträger seine Berechtigung hat und dass es sich lohnt, all diese unterschiedlichen Sichtweisen und Erfahrungen beispielsweise beim Aufbau einer Ganztagsbildung zu bündeln und miteinander zu vernetzen. Auch Strukturen, die eine wirkliche Kooperation ermöglichen, stehen noch ganz am Anfang und müssen erst noch aufgebaut werden.
Was alles zu diesen Themen und natürlich zu den "Systemen" Jugendarbeit und Schule diskutiert wurde, finden Sie bald hier bzw. unter www.ljrbw.de/kooperation
Viele herzliche Grüße und einen schönen Tag
Benjamin Wahl
Dienstag, 6. Juli 2010
DBJR: Pressemitteilung zum 3. Bildungsbericht
Der Dritte Nationale Bildungsbericht zeigt, dass die Einführung der Ganztagsschule und die Verkürzung der Gymnasialzeit negative Auswirkungen auf das ehrenamtliche Engagement junger Menschen haben. Freiräume der Jugendlichen, in denen sie sich selbstbestimmt engagieren und Verantwortung für sich und andere übernehmen können, schrumpfen. Gerade das Engagement ist aber für die Entwicklung der Persönlichkeit wichtig.
Weitere Informationen finden Sie hier
Weitere Informationen finden Sie hier
Projektende in Sicht
Seit knapp zweieinhalb Jahren bin ich nun beim Landesjugendring für das Thema Kooperation Jugendarbeit und Schule als Projektreferent zuständig. In nur zwei Tagen wir der Abschlussfachtag des Projektes stattfinden, zu dem sich neben VertrterInnen der Jugendarbeit und Schulen überraschend viele VertreterInnen aus Kommunen angemeldet haben.
Wenn ich zurückblicke, dann sehe ich in erster Linie den Prozess, der hinter uns liegt; sowohl im Gesamt-, als auch in vielen Teilprojekten hat sich in den zurückliegenden Monaten vieles verändert. Es ist uns gelungen, einen neuen Blick auf die Kooperation zwischen Jugendarbeit und Schule zu werfen und der Thematik selbst, aber auch gerade den veränderten Lebenslagen von Kindern und Jugendlichen, eine höhere Bedeutung zuzumessen.
Ob wir nun von der "Lebenswelt", dem "Sozial-" oder gar "Lebensraum Schule" sprechen ist meines Erachtens nicht das wichtigste. Sehr viel wichtiger ist es anzuerkennen und wahrzunehmen, dass sich die Bildungsbiographien von Kindern und Jugendlichen stark von denen unterscheiden, wie wir sie bisher kannten und größtenteils noch kennen.
"Ein Projekt muss erfolgreiche und vor allem sichtbare Ergebnisse vorweisen", sagte mir erst kürzlich ein erfahrener Bildungsexperte, sonst sei die ganze Mühe umsonst. Ich bin sehr froh, dass wir einige gute Projektergebnisse im Rahmen des Projektes vorweisen können. Wichtiger aber ist mir, dass wir sehr viele sehr gute Beratungen, Moderationen und Prozessbegleitungen durchgeführt haben, bei denen das Verständnis für unterschieldiche Bildungsakteure mit all ihren berechtigten Eigenarten geschärft werden konnte - "Kooperation ist keine Gleichmacherei, sondern sie erst schärft die Profile der Kooperierenden", sagte dazu derselbse Fachmann.
Ich wünsche mir sehr, dass all das was wir angestoßen haben auch zukünftig weitere Kreise ziehen wird und das Verständnis weiter wächst, dass für erfolgreiche Bildungsbiografien die Zusammenarbeit vieler unterschiedlicher Bildungsakteure notwendig ist. Nicht die Kooperation selbst steht im Mittelpunkt, sondern eigentlich sollten immer die Kinder und Jugendliche selbst das Zentrum aller Überlegungen und Bildungsplanungen sein.
Ich freue mich sehr auf den Fachtag und darauf, mit Vertretern der außerschulischen Jugendbildung, der Schulen und der Kommunen ins Gespräch zu kommen und weiter zu überlegen, welchen Sinn und welchen Mehrwert Kooperationen zukünftig haben können.
Einen schönen und sonnigen Tag wünscht Ihnen
Benjamin Wahl
Projektreferent Praxisberatung Kooperation Jugendarbeit-Schule
Wenn ich zurückblicke, dann sehe ich in erster Linie den Prozess, der hinter uns liegt; sowohl im Gesamt-, als auch in vielen Teilprojekten hat sich in den zurückliegenden Monaten vieles verändert. Es ist uns gelungen, einen neuen Blick auf die Kooperation zwischen Jugendarbeit und Schule zu werfen und der Thematik selbst, aber auch gerade den veränderten Lebenslagen von Kindern und Jugendlichen, eine höhere Bedeutung zuzumessen.
Ob wir nun von der "Lebenswelt", dem "Sozial-" oder gar "Lebensraum Schule" sprechen ist meines Erachtens nicht das wichtigste. Sehr viel wichtiger ist es anzuerkennen und wahrzunehmen, dass sich die Bildungsbiographien von Kindern und Jugendlichen stark von denen unterscheiden, wie wir sie bisher kannten und größtenteils noch kennen.
"Ein Projekt muss erfolgreiche und vor allem sichtbare Ergebnisse vorweisen", sagte mir erst kürzlich ein erfahrener Bildungsexperte, sonst sei die ganze Mühe umsonst. Ich bin sehr froh, dass wir einige gute Projektergebnisse im Rahmen des Projektes vorweisen können. Wichtiger aber ist mir, dass wir sehr viele sehr gute Beratungen, Moderationen und Prozessbegleitungen durchgeführt haben, bei denen das Verständnis für unterschieldiche Bildungsakteure mit all ihren berechtigten Eigenarten geschärft werden konnte - "Kooperation ist keine Gleichmacherei, sondern sie erst schärft die Profile der Kooperierenden", sagte dazu derselbse Fachmann.
Ich wünsche mir sehr, dass all das was wir angestoßen haben auch zukünftig weitere Kreise ziehen wird und das Verständnis weiter wächst, dass für erfolgreiche Bildungsbiografien die Zusammenarbeit vieler unterschiedlicher Bildungsakteure notwendig ist. Nicht die Kooperation selbst steht im Mittelpunkt, sondern eigentlich sollten immer die Kinder und Jugendliche selbst das Zentrum aller Überlegungen und Bildungsplanungen sein.
Ich freue mich sehr auf den Fachtag und darauf, mit Vertretern der außerschulischen Jugendbildung, der Schulen und der Kommunen ins Gespräch zu kommen und weiter zu überlegen, welchen Sinn und welchen Mehrwert Kooperationen zukünftig haben können.
Einen schönen und sonnigen Tag wünscht Ihnen
Benjamin Wahl
Projektreferent Praxisberatung Kooperation Jugendarbeit-Schule
Donnerstag, 1. Juli 2010
Guter Journalismus für den Unterricht
Es ist eine bundesweit einmalige Kooperation zwischen Schulen und einem öffentlich-rechtlichen Medienhaus: Das Medienportal des Instituts für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein (IQSH) wird künftig in großem Umfang auch Audio- und Videoangebote des Norddeutschen Rundfunks (NDR) anbieten. IQSH und NDR haben dazu eine Vereinbarung geschlossen, die Bildungsminister Dr. Ekkehard Klug und der Direktor des NDRLandesfunkhauses Schleswig-Holstein, Friedrich-Wilhelm Kramer, am Mittwoch (24. Juni) vorgestellt haben. "Bildungsmöglichkeiten zu schaffen, gehört zu den gesellschaftlichen Kernaufgaben. Wir freuen uns über die gelungene und einzigartige Zusammenarbeit", sagte Minister Klug.
Weitere Informationen finden Sie hier
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Dienstag, 29. Juni 2010
Ländervergleich der KMK-Bildungsstandards
Mit den Bildungsstandards der Kultusministerkonferenz steht den Ländern neben den verschiedenen internationalen Studien (PISA, IGLU, TIMSS) ein bundesweit geltender Referenzrahmen für die Kompetenzentwicklung in ausgewählten Fächern an Schnittstellen des Bildungssystems zur Verfügung, der seit 2009 die Grundlage für Rückmeldungen der Leistungen an die Länder bildet. Die Leistungstests werden vom Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) an der Humboldt-Universität zu Berlin verantwortet und lösen die bisherigen Ländervergleiche im Rahmen von PISA (PISA-E) und PIRLS/IGLU (IGLU-E) auf Grundlage der Gesamtstrategie der Kultusministerkonferenz zum Bildungsmonitoring ab.
Weitere Informationen finden Sie hier
Weitere Informationen finden Sie hier
Donnerstag, 24. Juni 2010
Jetzt noch anmelden zum Fachtag
Am Donnerstag, 8. Juli 2010 veranstaltet der Landesjugendring im Theaterhaus Stuttgart den Fachtag "Rezepte für gelingende Kooperatione". Diese Veranstaltung bildet das Ende des Projektes "Praxisberatung Kooperation Jugendarbeit-Schule" und es werden Ergebnisse aus dem Projekt vorgestellt.
Für den Fachtag sind noch Plätze für Interessierte frei. Der Anmeldeschluss wurde um eine Woche auf Mittwoch, 30.06.2010 verlängert.
Für Anmeldungen und Anfragen wenden Sie sich bitte an wahl@ljrbw.de
Weitere Informationen und die Ausschreibung zum fachtag finden Sie hier
Für den Fachtag sind noch Plätze für Interessierte frei. Der Anmeldeschluss wurde um eine Woche auf Mittwoch, 30.06.2010 verlängert.
Für Anmeldungen und Anfragen wenden Sie sich bitte an wahl@ljrbw.de
Weitere Informationen und die Ausschreibung zum fachtag finden Sie hier
Dienstag, 22. Juni 2010
Bildung in Deutschland 2010
Der 3. Bildungsbericht im Auftrag des Bundesbildungsministeriums und der Kultusministerkonferenz steht ganz unter dem Zeichen des demografischen Wandels.
Einen Überblick über Baden-Württemberg spezifische Daten hat das Statistische Landesamt zusammengestellt (zur Pressemeldung)
Wichtige allgemeine Ergebnisse und einen Überblick finden sie hier (pdf, 1 MB)
Die online-Version des 3. Bildungsberichtes können sie hier downloaden (pdf, 5 MB)
Einen Überblick über Baden-Württemberg spezifische Daten hat das Statistische Landesamt zusammengestellt (zur Pressemeldung)
Wichtige allgemeine Ergebnisse und einen Überblick finden sie hier (pdf, 1 MB)
Die online-Version des 3. Bildungsberichtes können sie hier downloaden (pdf, 5 MB)
Donnerstag, 17. Juni 2010
Die Schlüsselfrage - oder: Was Kooperationen hemmt
Es klingt völlig banal und ist doch eines der zentralsten Themen bei Kooperationsprojekten: die Schlüsselfrage -
- wer schließt wem wann auf
- wer bekommt einen Schlüssel
- wie ist der Versicherungsschutz geregelt
- wer hat tatsächlich die "Schlüsselgewalt" und was heißt das für eine "Kooperation"
- welche Emotionen kommen hoch, wenn mal kein Lehrer da ist, um die Türe zum Projektraum aufzuschließen
Fragen wie diese und viele mehr sind sehr relevant für Stimmungen in und letztendlich für das Gelingen von Kooperationen zwischen Schulen und außerschulischen Partnern.
Erst vor Kurzem konnte ich in einer Runde von Schulleitungen und JugendarbeiterInnen live mitbekommen, welchen Stellenwert diese "Schlüsselthematik" hat. An dieser scheinbaren Kleinigkeit hängen viele Grundsatzfragen von Kooperationen, die oft nicht im Vorfeld geklärt werden, da sie ja für alle Parteien klar zu sein scheinen.
An dieser stelle möchte ich nur eines Wiederholen, was Voraussetzung für das Gelingen von Kooperationen ist:
Genügend Zeit einräumen, um alle offenen Fragen, Unklarheiten und Befürchtungen zu klären - auch wenn diese noch so banal und einfach erscheinen.
Was sind Eure/Ihre Erfahrungen?
Ich bin gespannt auf Eure/Ihre Kommentare.
Mit besten Grüßen
Benjamin Wahl
- wer schließt wem wann auf
- wer bekommt einen Schlüssel
- wie ist der Versicherungsschutz geregelt
- wer hat tatsächlich die "Schlüsselgewalt" und was heißt das für eine "Kooperation"
- welche Emotionen kommen hoch, wenn mal kein Lehrer da ist, um die Türe zum Projektraum aufzuschließen
Fragen wie diese und viele mehr sind sehr relevant für Stimmungen in und letztendlich für das Gelingen von Kooperationen zwischen Schulen und außerschulischen Partnern.
Erst vor Kurzem konnte ich in einer Runde von Schulleitungen und JugendarbeiterInnen live mitbekommen, welchen Stellenwert diese "Schlüsselthematik" hat. An dieser scheinbaren Kleinigkeit hängen viele Grundsatzfragen von Kooperationen, die oft nicht im Vorfeld geklärt werden, da sie ja für alle Parteien klar zu sein scheinen.
An dieser stelle möchte ich nur eines Wiederholen, was Voraussetzung für das Gelingen von Kooperationen ist:
Genügend Zeit einräumen, um alle offenen Fragen, Unklarheiten und Befürchtungen zu klären - auch wenn diese noch so banal und einfach erscheinen.
Was sind Eure/Ihre Erfahrungen?
Ich bin gespannt auf Eure/Ihre Kommentare.
Mit besten Grüßen
Benjamin Wahl
Dienstag, 15. Juni 2010
MultiplikatorInnen- und Projektweiterbildung Milieusensible Jugendarbeit
Informationsveranstaltung zum Projekt am 22. Juni 2010
Das Milieumodell von Sinus Sociovision gewinnt zunehmend an Bedeutung, um den Alltag und die Lebenswelten von jungen Menschen zu erklären. Insbesondere die Sinus-Milieustudie U27 „Wie ticken Jugendliche?“ hat große Popularität erreicht. Das Modell der Jugendmilieus ist für ehrenamtliche und hauptberufliche pädagogische Mitarbeitende attraktiv, weil es sich gut mit den eigenen Erfahrungen verbinden lässt. Es besteht ein großes Interesse, die Erkenntnisse aus der Milieuforschung in der Jugendarbeit umzusetzen.
In Baden-Württemberg gibt es Bedarf für qualifizierte Fachkräfte, die die Grundlagen, pädagogischen und praktischen Konsequenzen aus der Milieuforschung vor Ort vermitteln und anwenden können. Daher bietet der Landesjugendring Baden-Württemberg von September 2010 bis Dezember 2011 eine bundesweit einmalige Weiterbildung an, in der zwölf Fachkräfte der Jugendarbeit zu Multiplikatorinnen und Multiplikatoren für Milieusensible Jugendarbeit ausgebildet werden.
Die Weiterbildung wird in Kooperation mit Sinus Sociovision durchgeführt und durch Peter Martin Thomas (Diplompädagoge, Organisationsberater, Supervisor und Mitglied im Beirat zur Sinus-Milieustudie U27) geleitet. Die Teilnahme an der Weiterbildung und die Modellprojekte werden finanziell gefördert durch das Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familien und Senioren Baden-Württemberg.
Eine Informationsveranstaltung zum Projekt findet am Dienstag, den 22. Juni 2010 von 17.30 – 19.00 Uhr statt im Haus der Jugendarbeit, Stuttgart.
Zielgruppe: Die Weiterbildung richtet sich an pädagogische Fachkräfte aus der Jugendarbeit in Vereinen und Verbänden sowie anderen Feldern der Jugendarbeit.
Ablauf: 12 Seminartage im Haus der Jugendarbeit in Stuttgart jeweils von 10.00 Uhr bis 17.30 Uhr.
Anmeldung bis: 10. Juli 2010
Ausführliche Information zum Projekt und Anmeldeformular zur Teilnahme an der Weiterbildung hier
Kontakt:
Peter Martin Thomas
Projekt Milieuorientierte Jugendarbeit
Tel.: 0711/51 87 26 07
thomas@ljrbw.de
Das Milieumodell von Sinus Sociovision gewinnt zunehmend an Bedeutung, um den Alltag und die Lebenswelten von jungen Menschen zu erklären. Insbesondere die Sinus-Milieustudie U27 „Wie ticken Jugendliche?“ hat große Popularität erreicht. Das Modell der Jugendmilieus ist für ehrenamtliche und hauptberufliche pädagogische Mitarbeitende attraktiv, weil es sich gut mit den eigenen Erfahrungen verbinden lässt. Es besteht ein großes Interesse, die Erkenntnisse aus der Milieuforschung in der Jugendarbeit umzusetzen.
In Baden-Württemberg gibt es Bedarf für qualifizierte Fachkräfte, die die Grundlagen, pädagogischen und praktischen Konsequenzen aus der Milieuforschung vor Ort vermitteln und anwenden können. Daher bietet der Landesjugendring Baden-Württemberg von September 2010 bis Dezember 2011 eine bundesweit einmalige Weiterbildung an, in der zwölf Fachkräfte der Jugendarbeit zu Multiplikatorinnen und Multiplikatoren für Milieusensible Jugendarbeit ausgebildet werden.
Die Weiterbildung wird in Kooperation mit Sinus Sociovision durchgeführt und durch Peter Martin Thomas (Diplompädagoge, Organisationsberater, Supervisor und Mitglied im Beirat zur Sinus-Milieustudie U27) geleitet. Die Teilnahme an der Weiterbildung und die Modellprojekte werden finanziell gefördert durch das Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familien und Senioren Baden-Württemberg.
Eine Informationsveranstaltung zum Projekt findet am Dienstag, den 22. Juni 2010 von 17.30 – 19.00 Uhr statt im Haus der Jugendarbeit, Stuttgart.
Zielgruppe: Die Weiterbildung richtet sich an pädagogische Fachkräfte aus der Jugendarbeit in Vereinen und Verbänden sowie anderen Feldern der Jugendarbeit.
Ablauf: 12 Seminartage im Haus der Jugendarbeit in Stuttgart jeweils von 10.00 Uhr bis 17.30 Uhr.
Anmeldung bis: 10. Juli 2010
Ausführliche Information zum Projekt und Anmeldeformular zur Teilnahme an der Weiterbildung hier
Kontakt:
Peter Martin Thomas
Projekt Milieuorientierte Jugendarbeit
Tel.: 0711/51 87 26 07
thomas@ljrbw.de
Projektende steht bevor
In einem Monat hat der Abschlussfachtag "Rezepte für gelingende Kooperationen" bereits stattgefunden und Ende Juli 2010 wird das Projekt Praxisberatung Kooperation Jugendarbeit-Schule beim Landesjugendring abgeschlossen sein.
Im Moment stehen neben der Vorbereitung des Fachtages vor allem der Abschluss der Teilprojekte sowie Gesamtprojektabschluss im Zentrum der Arbeit hier in der Projektfachstelle. Erfahrungen und Ergebnisse des Projektes, die wir in den vergangenen zweieinhalb jahren gesammelt haben werden gebündelt und bereits Überlegungen für die weitere Arbeit im Bereich Kooperation Jugendarbeit-Schule angestellt. Es wird keine Veröffentlichung in Form einer Projektdokumentation geben.
Der Projektreferent ist noch bis Ende Juli in der Landesjugendring-Geschäftsstelle zu erreichen. Neuanfragen für weitere Beratungen können wir leider nicht mehr Annehmen, da die Zeitläufe zu knapp und die Projektmittel ausgeschöpft sind; wir bitten um Ihr Verständnis.
Alle Ergebnisse und Erfahrungen werden noch einmal gebündelt bei der landesweiten Fachveranstaltung am 8. Juli im theaterhaus Stuttgart vorgestellt - Herzliche Einladung dazu!
Mit freundlichen Grüßen
Benjamin Wahl
Projektreferent Praxisberatung Kooperation Jugendarbeit-Schule
Im Moment stehen neben der Vorbereitung des Fachtages vor allem der Abschluss der Teilprojekte sowie Gesamtprojektabschluss im Zentrum der Arbeit hier in der Projektfachstelle. Erfahrungen und Ergebnisse des Projektes, die wir in den vergangenen zweieinhalb jahren gesammelt haben werden gebündelt und bereits Überlegungen für die weitere Arbeit im Bereich Kooperation Jugendarbeit-Schule angestellt. Es wird keine Veröffentlichung in Form einer Projektdokumentation geben.
Der Projektreferent ist noch bis Ende Juli in der Landesjugendring-Geschäftsstelle zu erreichen. Neuanfragen für weitere Beratungen können wir leider nicht mehr Annehmen, da die Zeitläufe zu knapp und die Projektmittel ausgeschöpft sind; wir bitten um Ihr Verständnis.
Alle Ergebnisse und Erfahrungen werden noch einmal gebündelt bei der landesweiten Fachveranstaltung am 8. Juli im theaterhaus Stuttgart vorgestellt - Herzliche Einladung dazu!
Mit freundlichen Grüßen
Benjamin Wahl
Projektreferent Praxisberatung Kooperation Jugendarbeit-Schule
Donnerstag, 10. Juni 2010
Infos vom Bildungsgipfel
KMK-Präsident Dr. Ludwig Spaenle sprach sich heute im Plenum des Bundestags dafür aus, das 10-Prozent-Ziel des Bruttoinlandsprodukts für Bildung und Wissenschaft zu realisieren. Der Minister sagte: "Wenn wir die Bundesrepublik Deutschland stärken wollen, müssen wir den Bildungsföderalismus in Deutschland stark machen!".
Weitere Infos finden Sie auf der Seite von bildungsklick.de
Weitere Infos finden Sie auf der Seite von bildungsklick.de
Dienstag, 8. Juni 2010
Einladung zum Fachtag Jugendarbeit und Schule
Am Donnerstag, 8. Juli 2010 findet im Theaterhaus Stuttgart als Abschluss des Projektes Praxisberatung Jugendarbeit-Schule der Fachtag "Rezepte für gelingende Kooperationen statt".
Die Kooperation zwischen Jugendarbeit und Schule ist seit der Einführung der Bildungspläne 2004 und den vielfältigen Entwicklungen im Bildungsbereich in den Focus von Bildungs- und Jugendpolitik gerückt. Viele Verbände, Organisationen und Einrichtungen befinden sich schon seit langem in erfolgreicher Zusammenarbeit mit Schulen; gleichzeitig gibt es aber auch viele Träger der Jugendarbeit, die sich Kooperationen nicht vorstellen können bzw. die bereits schwierige Erfahrungen gemacht haben.
Kooperationen setzen eine breite Bereitschaft ganz unterschiedlicher Institutionen und Partner voraus,
die miteinander ins Gespräch und in Austausch kommen sollen. Daher richtet sich der Fachtag an MitarbeiterInnen der Jugendarbeit und Jugendhilfe, Schulleitungen, LehrerInnen und VertreterInnen aus Kommunen.
Warum der Fachtag unter dem Motto "Rezepte" steht und viele weitere Informationen finden Sie in der Ausschreibung des Fachtages.
Anmeldeschluss ist der 24. Juni 2010
Die Kooperation zwischen Jugendarbeit und Schule ist seit der Einführung der Bildungspläne 2004 und den vielfältigen Entwicklungen im Bildungsbereich in den Focus von Bildungs- und Jugendpolitik gerückt. Viele Verbände, Organisationen und Einrichtungen befinden sich schon seit langem in erfolgreicher Zusammenarbeit mit Schulen; gleichzeitig gibt es aber auch viele Träger der Jugendarbeit, die sich Kooperationen nicht vorstellen können bzw. die bereits schwierige Erfahrungen gemacht haben.
Kooperationen setzen eine breite Bereitschaft ganz unterschiedlicher Institutionen und Partner voraus,
die miteinander ins Gespräch und in Austausch kommen sollen. Daher richtet sich der Fachtag an MitarbeiterInnen der Jugendarbeit und Jugendhilfe, Schulleitungen, LehrerInnen und VertreterInnen aus Kommunen.
Warum der Fachtag unter dem Motto "Rezepte" steht und viele weitere Informationen finden Sie in der Ausschreibung des Fachtages.
Anmeldeschluss ist der 24. Juni 2010
Donnerstag, 3. Juni 2010
Planungen für das Schuljahr 2010/2011 laufen auf Hochtouren
Nach den Pfingstferien beginnen nicht nur die mündlichen Abschlussprüfungen; auch die Planungen für das kommende Schuljahr 2010/2011 laufen auf Hochtouren.
Vielleicht ja auch die Chance, sich im Verband oder Kollegium zu überlegen, ob im kommenden Schuljahr Kooperationen mit neuen Partnern wie bspw. Schulen oder Jugendverbänden eingegangen werden könnten.
Bei Unterstützungsbedarf steht die Projektfachstelle "Praxisberatung Kooperation Jugendarbeit-Schule" gerne zur Verfügung.
Viele Informationen sind auf der Projekthomepage www.ljrbw.de/kooperation zu finden oder wenden Sie sich per Mail an den Pojektreferenten Benjamin Wahl unter wahl@ljrbw.de
Viele Grüße und ein schönes (Rest-)Ferienwochenende wünscht
Benjamin Wahl
Projektreferent Praxisberatung Kooperation Jugendarbeit-Schule
Vielleicht ja auch die Chance, sich im Verband oder Kollegium zu überlegen, ob im kommenden Schuljahr Kooperationen mit neuen Partnern wie bspw. Schulen oder Jugendverbänden eingegangen werden könnten.
Bei Unterstützungsbedarf steht die Projektfachstelle "Praxisberatung Kooperation Jugendarbeit-Schule" gerne zur Verfügung.
Viele Informationen sind auf der Projekthomepage www.ljrbw.de/kooperation zu finden oder wenden Sie sich per Mail an den Pojektreferenten Benjamin Wahl unter wahl@ljrbw.de
Viele Grüße und ein schönes (Rest-)Ferienwochenende wünscht
Benjamin Wahl
Projektreferent Praxisberatung Kooperation Jugendarbeit-Schule
Geschrieben von Benjamin Wahl
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